Webseite der zahnärztlichen Behandlungseinheit von OMS durch Klicken hier ist verfügbar.
OMS: Seit 50 Jahren an der Spitze der Ergonomie
Das über 50 Jahre alte Unternehmen OMS ist ein echtes Unikat unter den Herstellern von zahnärztlichen Behandlungseinheiten.
Nicht ohne Grund zählt OMS in Italien, Österreich und mittlerweile auch in Ungarn zu den gefragtesten Marken für zahnärztliche Behandlungseinheiten. (In Österreich wurden bereits mehr als 800 Behandlungseinheiten verkauft.)

Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs?
Makellose Qualität ist eine Grundvoraussetzung – deshalb werden selbst die kleinsten Bauteile ausschließlich aus italienischen Materialien gefertigt. Die herausragende Qualität wird vielleicht am besten durch die bronzene Mundspülschale der Carving-Behandlungseinheit veranschaulicht.
Ergonomie:
OMS hat den sogenannten S.P.R.I.D.O.-Instrumententisch entwickelt, der während der Arbeit eine nahezu horizontale Bewegung der am Gerät befindlichen Handstücke ermöglicht. Dadurch stößt er nicht an die OP-Leuchte und – was in der Praxis am wichtigsten ist – „zieht die Hand während der Arbeit nicht zurück“.
Die kompakten Behandlungsstühle wurden so konzipiert, dass der Zahnarzt während der Behandlung möglichst nah am Patienten sitzen kann. So ist ein perfekt ergonomisches Arbeiten möglich, bei dem Wirbelsäule, Lendenbereich und Beine geschont werden.
Zahnärzte haben die Möglichkeit, ihre Behandlungseinheiten ganz nach ihren individuellen Anforderungen und ihrem Geschmack fertigen zu lassen – in 28 verschiedenen Farbvarianten.
Das Werk bemüht sich, auch Sonderwünsche zu erfüllen, und übernimmt einige dieser Ideen sogar in die Serienproduktion, wie zum Beispiel die abnehmbare Mundspülschale oder die am Arzttisch integrierte Absaugung.
Für linkshändige Zahnärzte werden mehrere Lösungen angeboten, darunter auch Behandlungseinheiten (z. B. Universal Double Face, Duke), die mit wenigen Handgriffen von Rechts- auf Linkshandbetrieb umgestellt werden können.
Zahlreiche frühe Innovationen gehen auf das Konto des Unternehmens:
Der erste programmierbare Behandlungsstuhl sowie der erste „hängende“ Patientenstuhl aus dem Jahr 1967 sind ebenfalls Erfindungen von OMS. Bei allen Entwicklungen steht die Ergonomie stets an erster Stelle – doch da es sich um ein italienisches Produkt handelt, spielt auch das Design eine nahezu ebenso wichtige Rolle.
Der Vertrieb der OMS-Behandlungseinheiten erfolgt in Ungarn durch die Pharmabog Kft., die dank ihrer engen Zusammenarbeit mit dem Werk über eine der größten Ersatzteilbasen verfügt. Dies bietet jedem Zahnarzt, der mit OMS-Behandlungseinheiten arbeitet, eine einzigartige Sicherheit – unter anderem durch Ersatzteilversorgung und Fehlerbehebung innerhalb von 24 Stunden.

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